Immobilien-Bewertungstag Was ist Ihre Immobilie aktuell wert?

Immobilien-Bewertungstag Was ist Ihre Immobilie aktuell wert?

Warum ein Immobilien‑Bewertungstag genau das Richtige für Sie ist

Der Immobilienmarkt befindet sich in einem ständigen Wandel. Preise entwickeln sich dynamisch, Nachfrage und Rahmenbedingungen verändern sich fortlaufend.

Um den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie realistisch einzuschätzen, bietet Hornig Immobilien den kostenlosen Immobilien-Bewertungstag. Unsere Experten nehmen sich Zeit, Ihre Immobilie professionell zu bewerten

persönlich, unverbindlich und transparent.

Vermeiden Sie rechtliche Stolperfallen beim Immobilienverkauf. Tipps zu Pflichten, Haftung, Kaufvertrag, Steuern und Immobilienrecht für Eigentümer.

So funktioniert der Immobilien-Bewertungstag

  • Termin buchen: Wählen Sie bequem online oder telefonisch einen Termin — einmal im Monat in unserem Büro.
  • Unterlagen bereitstellen: Bringen Sie Pläne, Grundrisse, Energieausweis, Grundbuchauszug und Fotos mit, damit wir eine präzise Immobilienbewertung vornehmen können.
  • Persönliche Marktwert-Einschätzung: Vor Ort erhalten Sie eine fundierte Einschätzung des Marktwerts, inklusive Empfehlungen zu Verkauf, Vermietung oder Modernisierung.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Kostenfrei & unverbindlich: Sie erhalten eine professionelle mündliche Immobilienbewertung, ohne Verpflichtungen.

  • Expertenwissen & Erfahrung: Unsere Immobilienmakler kennen den Markt und bewerten Ihr Objekt auf Basis aktueller Daten.

  • Transparenz & Klarheit: Sie erhalten nicht nur einen Wert, sondern auch konkrete Handlungsempfehlungen für Verkauf oder Modernisierung.

 

Für wen lohnt sich der Bewertungstag?

  • Eigentümer, die ihre Immobilie verkaufen oder vermieten möchten.

  • Eigentümer von Wohnungen, Häusern oder Grundstücken, die den Marktwert erfahren möchten.

  • Wer Modernisierungs- oder Sanierungsmaßnahmen plant und deren Wertsteigerung einschätzen möchte.

Warum eine professionelle Immobilienbewertung wichtig ist

Online-Tools liefern nur grobe Schätzungen. Eine professionelle Bewertung berücksichtigt Lage, Zustand, Ausstattung, Umfeld und aktuelle Marktlage. Das ist die beste Basis für einen erfolgreichen Verkauf und realistische Preisgestaltung.


Jetzt Termin sichern

Sichern Sie sich noch heute einen Termin für den Immobilien-Bewertungstag bei Hornig Immobilien und erfahren Sie den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie.

Was kostet mich die Immobilien-Bewertung?

Die mündliche Immobilien-Bewertung bei Hornig Immobilien ist kostenfrei und unverbindlich. Sie erhalten eine professionelle Einschätzung Ihres Immobilienwerts ohne Verpflichtung.

Welche Unterlagen sollte ich zum Bewertungstag mitbringen?

Bringen Sie (wenn vorhanden) am besten folgende Unterlagen mit: Grundrisse, Baupläne, Energieausweis, Grundbuchauszug, Flurkarte und Fotos der Immobilie. Je mehr Informationen vorliegen, desto präziser kann der Marktwert eingeschätzt werden.

Wie lange dauert der Immobilien-Bewertungstag?

Die Bewertung dauert in der Regel 30–45 Minuten. Dabei analysiert unser Experte die Immobilie und gibt Ihnen eine fundierte Marktwert-Einschätzung sowie individuelle Empfehlungen.

Erhalte ich eine schriftliche Bewertung?

Vor Ort erhalten Sie eine erste mündliche Einschätzung. Auf Wunsch erstellen wir danach auch eine detaillierte schriftliche Immobilienbewertung nach Inaugenscheinnahme der Immobilie für Verkauf, Vermietung oder Finanzierungszwecke.

Kann ich meine Immobilie direkt danach verkaufen?

Ja! Nach der Bewertung wissen Sie genau, welchen realistischen Verkaufspreis Sie ansetzen können. Auf Wunsch unterstützt Hornig Immobilien Sie anschließend professionell bei der Vermarktung und dem Verkauf.

Für welche Immobilien eignet sich der Bewertungstag?

Der Bewertungstag eignet sich für Wohnungen, Häuser, Grundstücke und kleinere Gewerbeimmobilien. Unsere Experten berücksichtigen Lage, Zustand, Ausstattung und Marktsituation.

Wie oft sollte man eine Immobilienbewertung durchführen lassen?

Wir empfehlen eine regelmäßige Bewertung – mindestens alle 1–2 Jahre – insbesondere bei Verkauf, Vermietung oder größeren Marktveränderungen. So behalten Sie den Überblick über den aktuellen Marktwert Ihrer Immobilie.

Rechtliche Stolperfallen beim Immobilienverkauf vermeiden

Rechtliche Stolperfallen beim Immobilienverkauf vermeiden

Was Eigentümer unbedingt beachten müssen

Der Verkauf einer Immobilie kann eine lukrative Entscheidung sein – sei es, um in eine neue Immobilie zu investieren, Kapital freizusetzen oder den nächsten Lebensabschnitt zu finanzieren. Gleichzeitig birgt er jedoch zahlreiche rechtliche Fallstricke, die Eigentümer teuer zu stehen kommen können, wenn sie unbedacht handeln. Wer seine Pflichten beim Verkauf kennt, wie die Offenlegung von Mängeln, die korrekte Erstellung von Kaufverträgen oder die Beachtung steuerlicher Vorschriften, und typische Fehler vermeidet, schützt sich vor unnötigen Haftungsrisiken und sorgt für einen reibungslosen, stressfreien Ablauf.

In diesem Beitrag erfahren Sie, welche rechtlichen Aspekte und Stolperfallen besonders relevant sind, wie Sie sie frühzeitig erkennen und welche Maßnahmen Ihnen helfen, den Verkauf Ihrer Immobilie rechtssicher und erfolgreich zu gestalten.

Vermeiden Sie rechtliche Stolperfallen beim Immobilienverkauf. Tipps zu Pflichten, Haftung, Kaufvertrag, Steuern und Immobilienrecht für Eigentümer.

1. Offenlegungspflichten: Transparenz ist Pflicht

Als Verkäufer sind Sie gesetzlich verpflichtet, potenzielle Käufer über Mängel und Belastungen der Immobilie zu informieren. Dazu gehören beispielsweise:

  • Baumängel oder Schäden (Dach, Keller, Elektroinstallation)

  • Altlasten oder Bodenbelastungen

  • Rechte Dritter, wie Wegerechte oder Nießbrauch

Tipp: Dokumentieren Sie alle bekannten Mängel und erstellen Sie eine vollständige Mängelliste. Das schützt Sie vor späteren Schadensersatzforderungen.

2. Kaufvertrag & Notar: Formvorschriften einhalten

In Deutschland muss ein Immobilienkaufvertrag zwingend notariell beurkundet werden. Ein Fehler bei der Form kann den Vertrag unwirksam machen. Der Notar prüft die Unterlagen, aber es ist Ihre Aufgabe als Eigentümer, korrekte und vollständige Angaben zu machen.

Tipp: Arbeiten Sie eng mit ihrem Makler zusammen und reichen Sie alle notwendigen Unterlagen -wenn vorhanden- rechtzeitig ein, z. B. Grundbuchauszug, Energieausweis und Flurkarte.

3. Immobilienbewertung: Realistische Angaben vermeiden Haftung

Falsche oder übertriebene Angaben zum Wert, zur Wohnfläche oder zum Zustand der Immobilie können rechtliche Konsequenzen haben. Käufer könnten Schadenersatz fordern, wenn sie sich auf fehlerhafte Informationen verlassen haben.

Tipp: Lassen Sie die Immobilie professionell bewerten und dokumentieren Sie die Angaben schriftlich.

4. Steuern und Abgaben beim Verkauf

Je nach Dauer des Eigentums und Nutzung (Selbstnutzung vs. Vermietung) können beim Verkauf Spekulationssteuer, Grunderwerbsteuer oder sonstige Abgaben anfallen. Auch die korrekte Abführung von Umsatzsteuer bei gewerblichen Verkäufen ist entscheidend.


5. Haftungsrisiken minimieren

Eigentümer können für Schäden haftbar gemacht werden, die sie beim Verkauf verschwiegen haben oder die durch fehlerhafte Dokumentation entstanden sind. Eine sorgfältige Dokumentation, Offenlegungspflichten und professionelle Beratung reduzieren das Risiko erheblich.

Tipp: Nutzen Sie die Expertise von Maklern, Notaren und Rechtsanwälten, um Ihre Haftung zu minimieren.


Fazit

Der Immobilienverkauf erfordert nicht nur strategische Planung, sondern auch rechtliche Sorgfalt. Wer seine Pflichten kennt, Mängel offenlegt, Dokumente korrekt vorbereitet und Experten einbindet, vermeidet teure Stolperfallen. So wird der Verkauf Ihrer Immobilie reibungslos und rechtssicher – zum Vorteil für Sie und den Käufer.

Muss ich alle Mängel offenlegen?

Ja, als Verkäufer sind Sie verpflichtet, bekannte Mängel vollständig zu dokumentieren. Verschweigen kann zu Schadenersatzforderungen führen.

Ist ein Immobilienkaufvertrag ohne Notar gültig?
Nein, in Deutschland ist die notarielle Beurkundung gesetzlich vorgeschrieben. Ohne Notar ist der Vertrag unwirksam.

Kann ich für falsche Angaben zur Wohnfläche haftbar gemacht werden?
Ja, ungenaue Angaben können rechtliche Konsequenzen haben. Professionelle Vermessung und Dokumentation schützen Sie.

Wie kann ich Haftungsrisiken minimieren?
Sorgfältige Dokumentation, Offenlegung aller Mängel und professionelle Beratung durch Makler, Notar und Anwalt reduzieren das Risiko erheblich.

Welche Steuern fallen beim Verkauf an?
Abhängig von Eigentumsdauer, Nutzung und Verkaufspreis können Spekulationssteuer, Umsatzsteuer oder andere Abgaben fällig werden. Ein Steuerberater kann helfen.

Wertsteigerung durch Modernisierung: Welche Maßnahmen lohnen sich wirklich?

Wertsteigerung durch Modernisierung: Welche Maßnahmen lohnen sich wirklich?

Die richtige Modernisierung für eine nachhaltige Wertsteigerung

Eigentümer stehen oft vor der Frage, welche Modernisierungsmaßnahmen langfristig den Wert ihrer Immobilie steigern. Nicht jede Renovierung zahlt sich gleichermaßen aus, daher lohnt es sich, gezielt auf energieeffiziente Sanierungen, smarte Technologien und nachhaltige Materialien zu setzen. Doch welche Maßnahmen sind besonders effektiv?

Energieeffiziente Sanierungen: Gut für Umwelt und Geldbeutel

Eine der wertvollsten Investitionen ist die Verbesserung der Energieeffizienz. Maßnahmen wie eine neue Wärmedämmung, moderne Fenster oder eine effiziente Heizungsanlage senken nicht nur langfristig die Energiekosten, sondern machen die Immobilie auch für Käufer attraktiver. Besonders gefragte Maßnahmen sind:

  • Dachdämmung und Fassadendämmung: Reduzieren Wärmeverluste und steigern den Wohnkomfort.
  • Moderne Fenster mit Dreifachverglasung: Verringern den Energieverbrauch und verbessern den Schallschutz.
  • Erneuerung der Heiztechnik: Wärmepumpen oder Pelletheizungen erhöhen die Energieeffizienz erheblich.

Zudem bieten staatliche Förderprogramme finanzielle Unterstützung für energetische Sanierungen, was die Investition noch rentabler macht.

Grundsteuererhöhung

Smarte Technologien: Mehr Komfort und Sicherheit

Die Integration von Smart-Home-Technologien kann den Wohnwert erheblich steigern. Intelligente Systeme erhöhen die Sicherheit, den Komfort und tragen gleichzeitig zur Energieeinsparung bei. Besonders beliebte Upgrades sind:

  • Smarte Heizungssteuerung: Optimiert den Energieverbrauch und reduziert Heizkosten.
  • Intelligente Beleuchtungssysteme: Automatische Steuerung sorgt für mehr Komfort und Effizienz.
  • Sicherheitslösungen wie smarte Türschlösser und Alarmanlagen: Erhöhen den Schutz und die Attraktivität der Immobilie.

Gerade jüngere Käufer schätzen moderne Technik, die das Wohnen komfortabler und effizienter macht.

Nachhaltige Materialien: Langlebig und umweltfreundlich

Nachhaltige Baustoffe werden zunehmend wichtiger, sowohl für Umweltbewusste als auch für Investoren. Materialien wie Holz, Naturstein oder recycelte Baustoffe steigern nicht nur den Wohnkomfort, sondern verbessern auch die Klimabilanz der Immobilie. Wichtige Aspekte sind:

  • Parkett oder Dielenböden aus nachhaltiger Forstwirtschaft: Wertig, langlebig und umweltfreundlich.
  • Ökologische Wandfarben und Putze: Frei von Schadstoffen und verbessern das Raumklima.
  • Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung: Reduzieren Energiekosten und steigern die Unabhängigkeit.

Fazit: Wertsteigerung mit Zukunftsperspektive

Modernisierungsmaßnahmen zahlen sich langfristig aus, wenn sie gezielt und nachhaltig umgesetzt werden. Energieeffiziente Sanierungen senken Kosten, smarte Technologien erhöhen den Komfort, und nachhaltige Materialien steigern die Attraktivität der Immobilie. Wer gezielt investiert, sichert sich eine langfristige Wertsteigerung und verbessert gleichzeitig die Wohnqualität.

Wann ist der perfekte Zeitpunkt für den Immobilienverkauf?

Wann ist der perfekte Zeitpunkt für den Immobilienverkauf?

Wann ist der perfekte Zeitpunkt zum Verkauf meiner Immobilie?

Der Verkauf einer Immobilie ist eine bedeutende Entscheidung, die gut durchdacht sein will. Eine der wichtigsten Fragen lautet dabei:

Wann ist der beste Zeitpunkt, um die Immobilie erfolgreich und zu einem optimalen Preis zu verkaufen?

Die Antwort darauf hängt von verschiedenen Faktoren ab – unter anderem von der Jahreszeit, der Marktlage und den persönlichen Lebensumständen. Gerade jetzt, zur Weihnachtszeit, lohnt es sich, über das Thema nachzudenken.

 

Grundsteuererhöhung

Der Einfluss der Jahreszeiten auf den Immobilienverkauf

Die Jahreszeit spielt eine größere Rolle, als viele zunächst vermuten. Sie beeinflusst die Präsentation der Immobilie, die Stimmung potenzieller Käufer und sogar den Verkaufspreis.

Frühling und Sommer: Die klassischen Favoriten

Frühling und Sommer gelten als die beliebtesten Jahreszeiten für Immobilienverkäufe – und das aus gutem Grund:

 

  • Schöne Fotos: Immobilien wirken im grünen Frühling und warmen Sommerlicht besonders einladend. Blühende Gärten, sonnige Balkone und gepflegte Außenbereiche hinterlassen einen bleibenden Eindruck.
  • Mehr Besichtigungen: Viele Käufer sind in diesen Monaten aktiver auf der Suche, weil das Wetter angenehmer ist und größere Umzüge leichter geplant werden können.
  • Familien und Ferienzeit: Besonders Familien planen oft ihre Immobilienkäufe im Frühjahr oder Sommer, damit der Umzug in die neue Umgebung vor dem Start des neuen Schuljahres abgeschlossen ist.
Grundsteuererhöhung

Herbst: Eine unterschätzte Option

Auch der Herbst bietet Vorteile:

  • Käufer, die im Sommer keine passende Immobilie gefunden haben, sind oft besonders motiviert, noch vor Jahresende abzuschließen.
  • Gemütliche Innenaufnahmen mit herbstlicher Dekoration können eine warmherzige Atmosphäre schaffen, die Emotionen anspricht.

Winter: Überraschendes Potenzial – auch zur Weihnachtszeit

Die Vorweihnachtszeit scheint auf den ersten Blick nicht der ideale Zeitpunkt für einen Immobilienverkauf zu sein. Schließlich sind viele mit Weihnachtsvorbereitungen, Geschenkejagden und Familienbesuchen beschäftigt. Aber: Der Winter, und insbesondere die besinnliche Weihnachtszeit, birgt mehr Potenzial, als Sie vielleicht denken.

Warum der Winter eine gute Zeit für den Immobilienverkauf sein kann

  1. Weniger Konkurrenz
    In der kalten Jahreszeit gehen deutlich weniger Immobilien auf den Markt. Das bedeutet, dass Ihre Immobilie weniger Konkurrenz hat und interessierte Käufer gezielt auf Ihr Angebot aufmerksam werden.
  2. Besondere Käufergruppen sind aktiv
    Weihnachten ist nicht für alle eine Zeit der Besinnlichkeit. Streit in der Familie oder unerwartete Lebensereignisse wie Trennungen oder Erbschaften bringen viele Menschen dazu, neue Wohnlösungen zu suchen – oft auch kurzfristig.
  3. Emotionale Bindung
    Häuser und Wohnungen können im Winter besonders gemütlich wirken. Der Duft von Plätzchen, die Beleuchtung eines Kamins oder liebevolle Weihnachtsdekoration schaffen eine Atmosphäre, in der sich potenzielle Käufer vorstellen können, wie sie die Festtage in ihrem neuen Zuhause verbringen.
  4. Zeit für Entscheidungen
    Zur Weihnachtszeit haben viele Menschen tatsächlich mehr Zeit, sich über wichtige Entscheidungen Gedanken zu machen. Wer nicht gerade im Feiertagsstress steckt, nutzt oft die ruhigen Tage zwischen Weihnachten und Neujahr, um Pläne für das kommende Jahr zu schmieden. Der Immobilienkauf oder -verkauf kann dabei ganz oben auf der Liste stehen.

Unser Tipp: Wir beraten Sie individuell

Natürlich ist der perfekte Verkaufszeitpunkt auch von Ihren persönlichen Umständen und Zielen abhängig. Unsere Empfehlung: Planen Sie frühzeitig und sprechen Sie mit uns als Experten. Wir helfen Ihnen dabei, den besten Zeitpunkt für den Verkauf Ihrer Immobilie zu finden – egal ob im Frühling, Sommer, Herbst oder Winter.

Mit unserem Rundum-Sorglos-Paket kümmern wir uns um alle Details:

 

  • Professionelle Immobilienbewertung
  • Attraktive Fotos und Videos, die Ihre Immobilie zu jeder Jahreszeit optimal präsentieren.
  • Effektive Vermarktung durch Plakatwerbung und gezielte Social-Media-Kampagnen
  • Maßgeschneiderte Vermarktungsstrategien
  • Sorgfältig gestaltete Exposés, die Ihre Immobilie ansprechend präsentieren und einen positiven Eindruck bei Interessenten hinterlassen.
  • 360-Grad-Rundgänge: Virtuelle Besichtigungen, die es potenziellen Käufern ermöglichen, Ihre Immobilie bequem von Zuhause aus zu erleben.
  • Präsenz auf führenden Immobilienplattformen: Maximale Reichweite durch Inserate auf Plattformen wie Immowelt, ImmoScout24 und weiteren.
  • Gezielte Zielgruppenansprache: Durch Marktanalysen erreichen wir genau die Käufer, die zu Ihrer Immobilie passen.
  • Individuelle Beratung: Persönlicher Service und maßgeschneiderte Strategien für Ihren erfolgreichen Verkauf.
  • Starke Partnerschaften: Zusammenarbeit mit Banken, Notaren und Gutachtern für eine reibungslose Abwicklung.
  • Regionale Expertise: Über 30 Jahre Erfahrung in Bautzen, Dresden, Görlitz und Umgebung.

Die Welt dreht sich weiter – auch zu Weihnachten

Egal, ob es Ostern, Sommerferien oder Weihnachten ist: Das Leben geht weiter, und der Immobilienmarkt steht nie still. Lassen Sie sich also nicht von äußeren Umständen abhalten, wenn der Moment für Sie gerade passend ist.

Wir von Hornig Immobilien stehen Ihnen jederzeit zur Seite – auch in der Vorweihnachtszeit. Vereinbaren Sie einfach einen unverbindlichen Rückruf oder besuchen Sie uns in einem unserer Büros in Bautzen oder Dresden. Gemeinsam finden wir den perfekten Zeitpunkt, um Ihre Immobilie erfolgreich zu verkaufen.

Kontaktieren Sie uns – wir freuen uns auf Sie!

Grundsteuererhöhung 2025

Grundsteuererhöhung 2025

Grundsteuerreform 2025: Ihre Fragen, unsere Unterstützung

Die Grundsteuerreform wird ab dem Jahr 2025 Realität – und viele Eigentümer sind verunsichert. Zahlreiche Fragen kursieren:

Wann kommt der neue Grundsteuerbescheid?

Wie hoch wird meine Grundsteuer ausfallen?

Muss ich mit deutlichen Mehrkosten rechnen?

In diesem Beitrag klären wir die wichtigsten Punkte, geben Orientierung und erklären, warum wir als Ihr Immobilienbüro, neben der steuerrechtlichen Beratung durch einen Steuerberater, genau jetzt der richtige Ansprechpartner für Ihre Fragen sind.

Warum wird die Grundsteuer reformiert?

Die Grundsteuerreform ist eine Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts. Das alte Berechnungsmodell wurde für verfassungswidrig erklärt, da es veraltete Bewertungsgrundlagen verwendete. Ab 2025 wird die Grundsteuer auf Basis neuer Berechnungsmodelle ermittelt. Ziel ist es, die Steuer gerechter zu gestalten – allerdings sorgt die Umsetzung vielerorts für große Unsicherheiten.

Grundsteuererhöhung

Wann kommt der neue Grundsteuerbescheid?

Die Fristen für die Abgabe der sogenannten Grundsteuererklärung sind bereits abgelaufen. Auf Basis der eingereichten Daten erstellen die Finanzämter derzeit die neuen Bescheide. Diese sollten voraussichtlich noch 2024 verschickt werden, damit ab 2025 die neuen Sätze gelten können. Die Bescheide enthalten die neu berechnete Grundsteuer, die auf Ihrem Grundstück oder Ihrer Immobilie lastet. Ob Ihre Steuerlast steigt, sinkt oder gleich bleibt, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Lage und Wert des Grundstücks: Regionen mit stark gestiegenen Immobilienwerten könnten tendenziell höhere Belastungen erwarten.
  • Fläche und Nutzung: Wohnflächen, Gewerbeflächen oder landwirtschaftliche Nutzung beeinflussen die Berechnung.
  • Landesspezifische Regelungen: Einige Bundesländer haben eigene Bewertungsmodelle eingeführt.

Verunsicherung bei Eigentümern: Was tun, wenn die Belastung steigt?

Die Aussicht auf eine mögliche Grundsteuererhöhung sorgt bei vielen Eigentümern für Unruhe. Wir raten: Bleiben Sie ruhig und warten Sie den Bescheid ab.

Die Frage, wie stark sich die Reform auf Ihre persönliche Steuerlast auswirken wird, lässt sich jedoch schon vorab abschätzen.

Ihr Steuerberater kann Sie dazu beraten.

Wir sind für Sie da!

Sie sind unsicher, wie sich die Änderungen auf Ihre Immobilie, auf den Wert bei einem Verkauf auswirken könnten?

Kontaktieren Sie uns!

Unser Team steht Ihnen mit kompetenter Beratung zur Seite und hilft Ihnen, den Durchblick zu behalten. Gemeinsam klären wir Ihre Fragen – rufen Sie uns gerne an oder schreiben Sie uns!

Fazit: Die Grundsteuerreform ab 2025 ist ein großes Thema für Eigentümer. Lassen Sie sich nicht von der Verunsicherung anstecken! Mit unserer Unterstützung behalten Sie den Überblick und treffen die richtigen Entscheidungen. 

KfW- und SAB-Förderungen für Familien

KfW- und SAB-Förderungen für Familien

„Jung kauft Alt“ – Familien profitieren von neuen KfW- und SAB-Förderungen

Ab dem 3. September 2024 startet das neue KfW-Programm „Jung kauft Alt“ (Wohneigentum für Familien – Bestandserwerb), das speziell auf Familien zugeschnitten ist, die sanierungsbedürftige Bestandsimmobilien erwerben möchten. Dieses Programm bietet jungen Familien eine hervorragende Möglichkeit, in die eigenen vier Wände zu investieren und gleichzeitig von attraktiven Förderkonditionen zu profitieren.

Das Förderprogramm richtet sich an Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind, die den Kauf einer älteren Immobilie mit niedrigem Energiestandard planen. Das jährliche zu versteuernde Haushaltseinkommen darf dabei 90.000 EUR nicht überschreiten, zuzüglich 10.000 EUR für jedes weitere Kind.

Die KfW stellt im Auftrag der Bundesregierung günstige Förderkredite zur Verfügung, unterstützt durch Mittel des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB), die zur Zinsverbilligung beitragen. Der Zinssatz für ein Darlehen mit einer Laufzeit von 35 Jahren und einer Zinsbindung von 10 Jahren beträgt aktuell nur 1,51 % effektiv.

Um die Förderung zu erhalten, muss die zu erwerbende Immobilie in eine der Energieeffizienzklassen F, G oder H eingestuft sein. Zudem verpflichten sich die Familien, die Immobilie innerhalb von 54 Monaten energetisch auf das Niveau eines „Effizienzhauses 70 EE“ zu sanieren.

Zusätzliche Unterstützung durch die SAB: Förderprogramm „Familienwohnen“

Neben dem KfW-Programm können Familien in Sachsen vom Förderprogramm „Familienwohnen“ der Sächsischen Aufbaubank (SAB) profitieren. Dieses Programm richtet sich an Familien, die Wohneigentum erwerben oder bauen möchten.

Das „Familienwohnen“-Programm bietet zinsgünstige Darlehen von bis zu 50.000 EUR je Kind. Für Familien mit geringen Einkünften gibt es zusätzliche Fördermöglichkeiten. Der Zinssatz bleibt über die gesamte Laufzeit von bis zu 25 Jahren konstant, was langfristige Planungssicherheit bietet. Zudem ist das Programm gut kombinierbar mit anderen Förderprodukten, wie dem KfW-Wohneigentumsprogramm.

Die wichtigsten Fakten im Überblick:

KfW-Programm „Jung kauft Alt“:

  • Start: 3. September 2024
  • Zielgruppe: Familien mit mindestens einem minderjährigen Kind
  • Einkommensgrenze: 90.000 EUR (plus 10.000 EUR je weiteres Kind)
  • Fördergegenstand: Erwerb sanierungsbedürftiger Bestandsimmobilien (Energieeffizienzklasse F, G oder H)
  • Zinssatz: 1,51 % effektiv, 35 Jahre Laufzeit, 10 Jahre Zinsbindung
  • Sanierungspflicht: Energetische Sanierung auf Effizienzhaus 70 EE innerhalb von 54 Monaten

SAB-Programm „Familienwohnen“:

  • Zielgruppe: Familien in Sachsen mit mindestens einem minderjährigen Kind
  • Einkommensgrenze: 60.000 EUR (Alleinstehende), 100.000 EUR (Ehepaare), plus 10.000 EUR je Kind
  • Fördergegenstand: Bau oder Erwerb von Wohneigentum, ggf. Modernisierungsmaßnahmen
  • Maximale Förderbeträge: Bis zu 50.000 EUR je Kind, zusätzliche Förderungen für Haushalte mit geringen Einkünften
  • Zinssatz: 0,95 % p.a., 25 Jahre Laufzeit
  • Bedingungen: 15 % Eigenmittel, Selbstnutzung des Wohneigentums für mindestens 25 Jahre

Diese Förderprogramme bieten Familien eine attraktive Unterstützung, um ihren Traum vom Eigenheim zu realisieren. Für eine umfassende Beratung und Unterstützung bei der Antragsstellung stehen wir Ihnen als erfahrenes Immobilienbüro gerne zur Verfügung.

Immobilienpreise sinken

Immobilienpreise sinken

Immobilienpreise weltweit auf Talfahrt:

Immobilienpreise weiter auf Talfahrt

Die Immobilienmärkte rund um den Globus erleben derzeit einen Abschwung. Nach einem anhaltenden Aufwärtstrend in den letzten Jahren, verzeichnen wir nun erstmals seit über einem Jahrzehnt eine spürbare Korrektur.

Zinsen und trübe Konjunkturaussichten

Die Ursachen für den Rückgang der Immobilienpreise sind vielschichtig, aber ein dominierender Faktor ist der rapide Anstieg der Zinssätze. Notenbanken haben weltweit die Zinsen erhöht, um der Inflation entgegenzuwirken. Dies führte zu höheren Finanzierungskosten für Immobilienkäufer und Investoren. Gleichzeitig trübten sich die Konjunkturaussichten ein, was die Nachfrage nach Immobilien weiter dämpfte.

 

Globale Analyse und lokale Auswirkungen

Eine kürzlich veröffentlichte Studie der UBS analysierte die Wohnimmobilienmärkte von 25 ausgewählten Großstädten weltweit, darunter einige in Nordamerika, Europa und Asien. Die Ergebnisse sind alarmierend: Die Immobilienpreise in diesen Metropolen sind inflationsbereinigt um etwa fünf Prozent gesunken, nach einem zehnprozentigen Anstieg im Vorjahr.

 

Zwei Städte in Gefahr einer Immobilienblase

In dieser globalen Analyse gibt es auch Ausreißer. Frankfurt und München in Deutschland stehen derzeit im Fokus, da sie besonders stark von Preiskorrekturen betroffen sind. Hier sind die Preise inflationsbereinigt um 20 beziehungsweise 15 Prozent gesunken. Auch andere europäische Großstädte, wie Stockholm und London, verzeichnen rückläufige Preise.

In diesem Zusammenhang ist Zürich ein besonders interessanter Fall. Hier ist das Risiko einer Immobilienblase besonders hoch. Obwohl die Schweiz ebenfalls eine Erhöhung der Hypothekenzinsen erlebt, hat diese Entwicklung in Zürich noch kaum Folgen gehabt.

 

Einschätzungen und Prognosen

Die UBS verwendet einen speziellen Index, um das Risiko einer Immobilienblase in den 25 untersuchten Märkten zu messen. Dabei zeigt Zürich den höchsten Indexwert, gefolgt von Tokio. Interessanterweise sehen die UBS-Experten in Frankfurt und München, die zuvor als gefährdet galten, keine Blasenanzeichen mehr, obwohl sie weiterhin als “überbewertet” gelten.

Die Bundesbank in Deutschland bleibt jedoch vorsichtig und betrachtet die Blasengefahr noch nicht als gebannt, da Wohnimmobilien nach wie vor überbewertet sind. Dies deutet darauf hin, dass die Preiskorrektur bei Immobilien voraussichtlich anhalten wird. Das bedeutet, dass Wohneigentum in Großstädten für viele Haushalte weiterhin unerschwinglich bleibt. Während die Preise sinken, steigen die Mieten, was die Diskrepanz zwischen beiden noch weiter vergrößert.

 

Potenzial für weitere Preisrückgänge

Die UBS-Ökonomen weisen darauf hin, dass das Potenzial für weitere Preisrückgänge besteht und das Wohnen in Großstädten für viele unerschwinglich bleibt. Trotz des Abschwungs auf den Immobilienmärkten bleibt der Traum vom Eigenheim für viele Haushalte unerreichbar.

 

Was bedeutet das für Sie?

Was bedeutet dieser globale Trend für Immobilienbesitzer und Kaufinteressenten in unserer Region? Zunächst einmal ist es wichtig zu beachten, dass lokale Märkte ihre eigenen Dynamiken haben. Während weltweit eine Abkühlung zu verzeichnen ist, können sich die Auswirkungen in unserer Gegend anders gestalten. Hier einige Überlegungen:

  • Beeinflusst das regionale Zinsniveau Ihre Finanzierungsmöglichkeiten? Informieren Sie sich über die aktuellen Zinssätze in unserer Region und wie sie Ihre Kaufentscheidung beeinflussen können.
  • Preisentwicklung in unserer Stadt: Befindet sich unsere Stadt in einer ähnlichen Situation? Oder sehen wir möglicherweise weniger starke Preiskorrekturen?

Expertenmeinungen konsultieren: Denken Sie daran, sich von Immobilienexperten in unserer Region beraten zu lassen. Sie können Ihnen helfen, die spezifischen Auswirkungen auf unseren lokalen Immobilienmarkt besser zu verstehen.

Wohneigentumsförderung

Wohneigentumsförderung

Neue Maßnahmen zur Förderung von bezahlbarem Wohnraum in Deutschland:

Wohneigentumsförderung

Die Bundesregierung setzt verstärkt auf den Ausbau bezahlbaren Wohnraums und hat eine Reihe von Maßnahmen angekündigt, die sich direkt auf den Immobilienmarkt auswirken. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie, welche Schritte unternommen werden, um die aktuelle Situation zu verbessern und wie dies sich auf Sie als Eigentümer oder Kaufinteressent auswirken könnte.

Höhere Einkommensgrenze für Wohneigentums­förderung

Eine der bedeutendsten Änderungen betrifft die Einkommensgrenze für die Förderung von Wohneigentum. Bisher lag diese bei 60.000 Euro Jahres­einkommen, was vielen Familien den Zugang zum Eigenheim erschwerte. Jetzt soll die Einkommensgrenze für Familien mit einem Kind auf 90.000 Euro angehoben werden. Dies eröffnet mehr Familien die Möglichkeit, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen.

 

Umnutzung von Gewerbeimmobilien zu Wohnraum

Ein weiterer Schritt ist die geplante Umnutzung von Gewerbeimmobilien zu Wohnraum. Dieses Förderprogramm soll es erleichtern, Büro- und Einzelhandelsflächen in klimafreundlichen Wohnraum umzuwandeln. Laut Schätzungen könnten dadurch 235.000 neue Wohnungen entstehen. Diese Maßnahme zielt darauf ab, den Wohnraum in Ballungszentren zu erweitern und gleichzeitig leerstehende Gewerbeimmobilien sinnvoll zu nutzen.

Unterstützung für den sozialen Wohnungsbau

Die Bundesregierung hat sich dazu verpflichtet, den sozialen Wohnungsbau zu fördern. In den Jahren 2022 bis 2027 sollen insgesamt 18,15 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau bereitgestellt werden. Jeder Euro des Bundes wird von den Ländern kofinanziert, was bedeutet, dass insgesamt rund 45 Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau zur Verfügung stehen könnten. Dies könnte die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum erheblich beschleunigen.

 

Degressive Abschreibung für Neubauten

Eine weitere Neuerung betrifft die steuerliche Abschreibung für Neubauten. Ab 2023 soll es eine degressive Abschreibung für Abnutzung (AfA) geben, die den Neubau attraktiver macht. Dies bedeutet, dass in den ersten Jahren nach Fertigstellung größere Beträge steuerlich geltend gemacht werden können. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, die Bauaktivitäten anzukurbeln.

Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsprozessen

Die Bundesregierung erkennt die Notwendigkeit, Planungs- und Genehmigungs­prozesse im Wohnungsbau zu beschleunigen. Dies soll durch den Abbau von Bürokratie und die Digitalisierung erreicht werden. Auch die Zusammenarbeit mit den 16 Bundesländern wird intensiviert, um die Genehmigungs­verfahren auf drei Monate zu begrenzen und innovative Bauverfahren zu fördern.

Wohngemeinnützigkeit und weitere Schritte

Die im Koalitionsvertrag vereinbarte Wohngemeinnützigkeit soll im kommenden Jahr umgesetzt werden. Dies könnte Investitions­zuschüsse und Steuervorteile für soziale Einrichtungen, Stiftungen, kirchliche Träger und Genossenschaften bedeuten, um Wohnungen mit dauerhafter Sozialbindung zu schaffen.

Grunderwerbsteuer

Die Verhandlungen über eine Senkung der Grunderwerbsteuer gestalten sich schwierig, da die Länder hier das Sagen haben. Ziel ist es jedoch, die Kaufnebenkosten für selbst genutztes Wohneigentum zu senken und den Erwerb von Immobilien zu erleichtern.

Fazit

Die neuen Maßnahmen der Bundesregierung zeigen ein klares Bekenntnis zum Ausbau von bezahlbarem Wohnraum in Deutschland. Diese Schritte könnten sich langfristig positiv auf den Immobilienmarkt auswirken, indem sie mehr Familien den Zugang zum Eigenheim ermöglichen, die Umnutzung von Gewerbeimmobilien fördern und den sozialen Wohnungsbau unterstützen. Auch steuerliche Anreize und beschleunigte Genehmigungs­verfahren könnten die Bauaktivitäten ankurbeln. Als Immobilieneigentümer oder Kaufinteressent in unserer Region sollten Sie diese Entwicklungen genau im Auge behalten, da sie sich auf Ihre Immobilien­investitionen auswirken könnten.

EZB erhöht Leitzins

EZB erhöht Leitzins

Europäische Zentralbank setzt ihren Zinserhöhungskurs fort:

Leitzins

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat erneut den Leitzins erhöht, und das bereits zum zehnten Mal in Folge. Die aktuelle Anhebung beträgt einen viertel Prozentpunkt und bringt den Leitzins im Euroraum auf 4,5 Prozent. Dieser Schritt erfolgt im Rahmen der Bemühungen der EZB, die Inflation in der Eurozone unter Kontrolle zu halten.

Hoher Einlagensatz erreicht historisches Niveau

Die EZB erhöhte auch den Einlagensatz, den Banken für das Parken überschüssiger Gelder erhalten. Dieser steigt von 3,75 auf 4,00 Prozent, was das höchste Niveau seit dem Start der Währungsunion im Jahr 1999 darstellt. Diese Maßnahme soll dazu beitragen, die Inflation einzudämmen und das wirtschaftliche Gleichgewicht im Euroraum wiederherzustellen.

Die EZB vor wirtschaftlichen Herausforderungen

Die EZB sieht sich derzeit mit zwei bedeutenden wirtschaftspolitischen Problemen konfrontiert. Zum einen verzeichnet die europäische Wirtschaft insgesamt eine geringe Dynamik, wobei Deutschland, als größte Volkswirtschaft der Eurozone, sogar in einer Rezession steckt. Dies würde normalerweise niedrigere Zinsen rechtfertigen, um die Wirtschaft anzukurbeln und die Kreditvergabe zu erleichtern. Doch dem steht die nach wie vor bestehende Inflationsgefahr entgegen.

 

Inflationsbekämpfung als oberste Priorität

International gilt die Anhebung von Leitzinsen als eines der effektivsten Instrumente zur Bekämpfung von Inflation. Die EZB navigiert in diesem Spannungsfeld zwischen Konjunkturbelebung und Preisstabilität. Obwohl vor kurzem noch die Erwartung herrschte, dass die Zentralbank eine Pause bei den Zinserhöhungen einlegen könnte, hat sie nun entschieden, im Kampf gegen die Inflation eine weitere Anhebung vorzunehmen.

 

Aktuelle Inflationsprognosen

Die Inflation im Euroraum wird nach den jüngsten Prognosen der EZB voraussichtlich langsamer zurückgehen als vor drei Monaten erwartet. Für das laufende Jahr rechnet die Notenbank nun mit einer Teuerungsrate von 5,6 Prozent, während in der Juni-Prognose noch von 5,4 Prozent die Rede war. Für das Jahr 2024 wird ebenfalls eine höhere Teuerungsrate von 3,2 Prozent erwartet, im Vergleich zu 3,0 Prozent in der vorherigen Prognose. Die langfristige Zielsetzung der EZB bleibt eine jährliche Teuerungsrate von 2 Prozent, um Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten.

 

Wirtschaftsausblick im Euroraum

Die Prognosen der EZB deuten darauf hin, dass die Wirtschaft im Euroraum vor Herausforderungen steht. In diesem Jahr wird ein Wachstum von nur 0,7 Prozent erwartet, was unter den vorherigen Erwartungen liegt. Für das kommende Jahr wird ein Wachstum von 1,0 Prozent prognostiziert, im Vergleich zu 1,5 Prozent in der früheren Vorhersage. Für das Jahr 2025 wird ein Wachstum der Wirtschaftsleistung um 1,5 Prozent erwartet.

 

Was bedeutet das für Immobilieneigentümer und Kaufinteressenten?

Die fortgesetzte Erhöhung der Leitzinsen durch die EZB hat Auswirkungen auf den Immobilienmarkt in unserer Region. Höhere Zinsen erhöhen die Kosten für die Finanzierung von Immobilienkäufen. Das kann dazu führen, dass die monatlichen Raten für Hypotheken steigen, was Immobilienkäufer berücksichtigen sollten.

Gleichzeitig könnte die Inflation die Preise für Immobilien beeinflussen. In Zeiten hoher Inflation können Sachwerte wie Immobilien attraktiver werden, da sie als Inflationsschutz dienen können. Es ist jedoch wichtig, die Marktdynamik und die Zinsentwicklung sorgfältig zu beobachten, um fundierte Entscheidungen zu treffen.

Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung, um die aktuellen Markttrends zu verstehen und die besten Entscheidungen im Hinblick auf Immobilienverkäufe oder -käufe zu treffen. Unser Team steht Ihnen gerne zur Verfügung, um Sie bei Ihren Immobilienanliegen zu unterstützen.